Konkrete Reiseroute * Kosten & Preise * Tipps zum Ablauf der Tour*

Eine Safaritour im Murchison Falls Nationalpark ist unbestritten eines der Highlights einer jeden Uganda- Reise!

Dies sind die Top-Gründe zum Murchsion Falls Nationalpark zu reisen:

  • Aus Kampala und Jinja gut zu erreichen

  • Weit weniger touristisch als Nationalparks in anderen afrikanischen Ländern

  • Unglaubliche Artenvielfalt

  • Lodges und Camps auch für kleine Budgets

  • Bootstour Nil-aufwärts zu den Murchison Falls

  • Kostengünstig

Nach mehrmaligen Reisen zum Murchison Falls Nationalpark haben wir hier eine konkrete Reiseroute zusammengestellt, die wir im Januar 2016 erneut unternommen haben.

Tag 1 : Hinfahrt Tag 2: Park Tag 3: Park Tag 4: Rückfahrt 
(Alternativ:Frühe Abfahrt mit Besuch des Ziwa Rhino Sanctuary auf dem Weg nach Masindi)

Abfahrt in Jinja am frühen Nachmittag (ca. 4,5 Std. mit Abkürzung)

 

 

Ankunft in Masindi

 

Übernachtung in Masindi

Fahrt zum Parkeingang (30 min)

Fahrt zum Top of the Falls (ca. 60 min vom Gate)

Fahrt zum Red Chilli Rest Camp (ca. 30 min)

Kurze Erholung

 

16 Uhr Fähre über den Nil: Evening Game Drive    (Safari)

Letzte Fähre zurück: 19 Uhr

Erste Fähre um 7 Uhr: Morning Game Drive (Fähre zurück um 11 Uhr)

Erholung

 

Bootstour um 14 Uhr (ca. 3 Std.)

 

 

 

Ausruhen im Camp

 

Rückfahrt (Auschecken aus dem Gate genau 24/48/72 Std. nach Einchecken)

 

 

 

(Alternativ: Abstecher zum Budongo Forest Reservat)

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http://www.betterplace.org/p33562

 

Mit diesem länger angelegten Projekt möchte ich durch die Eröffnung eines kleinen Waisenhauses für  Aidswaisen einen Ort gründen:

— An dem die Kinder einen Ort der Sicherheit finden, sich geborgen und beheimatet fühlen können!

— An dem Mitarbeiter langfristig arbeiten können und somit sich und ihre Familie ernähren können!

 

Im Laufe der Jahre habe ich durch meine Arbeit vor Ort ein sehr zuverlässiges Team ausgebildet, dass in unterschiedlichsten Bereichen arbeiten kann:

pädagogische Mitarbeiter, hauswirtschaftliche Mitarbeiter, hausmeisterliche Mitarbeiter

 

Durch den Verlust des Arbeitsplatzes stehen diese Mitarbeiter auf der Straße und ich möchte ihnen neue Hoffnung für die Zukunft geben!

In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen kleinen Überblick, wie Sie am besten – und sichersten- mit Gepäck in Uganda reisen. Es gibt die Möglichkeit außerhalb des gemieteten Autos mit Bussen, Matatus, Costas oder Bodda-Boddas unterwegs zu sein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ausruhen direkt am Victoria-See in Jinja im Oldies Club

In Bukaya, einem kleinen Vorort von Jinja, gibt es direkt neben dem schönen Hotel Kingfisher einen kleinen, aber feinen Platz zum Essen, Schlafen, Entspannen…

Der Oldies Club von Gabi, einer Deutschen, und ihrem Ehemann Patrick. Das Anwesen liegt paradiesisch schön direkt am Victoria- See und ist von einem großen Park umgeben. Vögel, Schmetterlinge und Insekten sind zu beobachten und kleine Echsen verstecken sich im Gebüsch. Es ist wunderbar still und vom See her sind die Paddel der Fischer zu hören.

Das Anwesen gehört Gabi und um mal wieder etwas Deutsch zu reden, sich auszutauschen oder zur Ruhe zu kommen, ist dies der ideale Platz.

Es gibt eine kleine Lodge mit Reetdach zum Übernachten für 2-6 Personen und zusätzliche Zimmer im ebenfalls reetgedeckten Haus.

Am Wochenende ist der Club, also das kleine Restaurant, geöffnet und es ist auch möglich einige Drinks zu genießen. Kommt ihr mit einer größeren Gruppe, ist es empfehlenswert, sich im Voraus zum Essen anzumelden.

Kontakt über diesen Blog oder unter oldiesclub.bukaya@yahoo.com

In den Städten ist diese alte Sitte schon etwas gelockerter zu sehen, aber auf dem Land sitzt das Familienoberhaupt traditionell auf einem Stuhl, während alle anderen Familienmitglieder -besonders Frauen und Kinder – auf dem Fußboden auf einer Mukeka (geflochtene, meist bunte Matte) sitzen.

Wenn wir als Ausländer eingeladen sind, ist es höflich auf diese Sitte zu achten. Oft wissen die Ugander aber, dass wir es nicht gewohnt sind, auf dem Boden zu sitzen und je älter eine Frau ist, desto eher wird auch der Weißen ein Hocker angeboten – den Männern sowieso. Diesen Beitrag weiterlesen »

Niemals werde ich mich daran gewöhnen, dass die Dämmerung fehlt. Es ist 19.15 Uhr und ich weiß, es bleiben noch 15 Minuten, dann ist es stockfinster und die Hand ist vor Augen nicht zusehen.

Es wird Zeit ans Ziel zu kommen.

Die Abendstimmung ist wunderbar und eine Stille senkt sich übers Land. Tagsüber sind Menschen, Vögel, Boddas –  Alltagsgeräusche eben –  zu hören. Abends und nachts sind es Frösche und Grillen, die fast unerträglich lärmen, wenn der Aufenthalt nah am See ist.

Es dauert nicht lange und ATLANTIS taucht auf. Aus dem Wasser wird eine Stadt geboren, ein Lichtermeer, ein Flimmern und ein völlig unwirklicher Anblick taucht auf.

Die Fischer sind in ihren Holzbooten auf den Victoria-See hinausgefahren und werfen in Abständen ihre Netze aus. Dann bringen sie ihre Laternen zum Leuchten um die Fische anzulocken. Das ist der magische Moment.

Die Fischer bleiben bis zum Morgen auf dem See, dann fahren sie an Land und verkaufen den wartenden Marktfrauen ihren Fang.

Bericht über einen außergewöhnlichen Künstler in Jinja/Uganda

Moses ist 26 Jahre alt und in einem Kinderheim groß geworden. Dort hat er von seinem Lehrer die besondere Kunst der Portrait-Arbeit aus den Blättern des Bananenstammes erlernt.

Moses stellt in akribischer Feinarbeit mit Vorlage eines Fotos ein vollkommen natürliches Bild her auf dem der dargestellte Mensch sehr gut zu erkennen ist.

Portrait_02  Portrait_01

Außerdem stellt er aus den Pflanzen auch andere Bilder her, wie Giraffen- oder Zebraherden. Auch diese sind außergewöhnlich, aber die Portraits sind einmalig.

Wer Kontakt zu diesem Künstler haben möchte, wende sich bitte über den Blog an mich oder an Moses direkt über Facebook:

https://www.facebook.com/moses.e.kiyimbaPortrait_03

oder über die Yamba- Website: http://yambaorganisation.wix.com/yocy

Portrait_04

 

 

 

 

 

Zebrabild

Mein Rat: so viele Papiertaschentücher aus Deutschland mitbringen wie möglich!

Die Ugander benutzen Stofftaschentücher. Diese sind sehr günstig auf dem Second-Hand-Markt zu erwerben. Wer also darauf umsteigen möchte, kann das versuchen. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Wäsche in der Regel von Hand gewaschen werden muss! Wer es nicht selbst erledigt und ein Hausmädchen für diese Arbeit hat, sollte es sich dennoch überlegen.

Papiertaschentücher, so wie wir sie kennen, habe ich bisher nur in großen Supermärkten in Kampala entdeckt.  Wem seine Tempos also ausgehen, der muss auf Toilettenpapier oder Servietten umstellen.

Servietten gibt es in den Supermärkten der Städte in weiß oder kariert, sie eignen sich zum Naseputzen oder für ihren eigentlichen Zweck. Wer es von zu Hause gewohnt ist, eine Serviette zu nutzen, findet welche.

Außerdem: In den Touri-Shops gibt es schöne Motiv-Serviettenständer, so dass der Tisch gedeckt werden kann.

Meine Empfehlung gleich vorneweg: Immer eine Rolle dabei haben!

Es gibt unterschiedliche Arten von Toiletten in Uganda. Die übliche Variante in den Dörfern ist der Garten. Bestimmte Stellen im Garten dienen als Toilette und nach dem Geschäft wird etwas Erde oder Grünzeug darüber gestreut.

In den Slums gibt es keine Plätze dafür und die Notdurft wird überall verrichtet und es stinkt dementsprechend. Die Rinnsale von Urin fließen als Bäche zwischen den Hütten hindurch.

In den Städten haben die meisten Häuser Außentoiletten mit Loch im Boden, also ein Betonhaus ohne Licht oder Fenster mit einem Loch im Boden, über welches man sich zur Benutzung hockt.

In moderneren Häusern oder Restaurants gibt es „Western Toilets“, die wie unsere deutschen Toiletten funktionieren (wenn Wasser da ist).

Sollte also ein gelber Kanister daneben stehen, bedeutet das: Diesen Beitrag weiterlesen »

Zuallererst vorneweg: Es ist nicht so, dass in ganz Afrika mit den Fingern gegessen wird oder gegessen werden muss.

Dennoch wird in Uganda gerade auf dem Lande hauptsächlich mit den Fingern gegessen. In den Städten oder bei den Ordensschwestern wird hingegen mit einem Löffel oder einer Gabel gegessen. Auch in allen Einrichtungen, wie Schulen, Werkstätten, Krankenhäusern wird  mit den Fingern gegessen.

Diese Art zu essen kann Spaß machen und es ist zu erlernen. Das Essen passiert bewusster und es wird zu einer sinnlichen Erfahrung. Diesen Beitrag weiterlesen »