Als ich 2007 zum ersten Mal in Uganda war, gab es viele Schmetterlinge! Sie waren von unterschiedlichsten Größen und Farben und es war schon eine Freude, die vielen haarigen, farbigen, dicken, dünnen, großen und kleinen Raupen zu sehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schlangen und anderes Getier

Menschen, die noch nie auf dem afrikanischen Kontinent waren, fragen oft, wie das denn mit den wilden Tieren sei.

Hier nun die Antwort: Ich habe bisher 2 tote Schlangen gesehen, eine erschlagen und eine auf der Straße überfahren. Wenn die Bevölkerung eine Schlange findet, wird sie schnellstmöglich erschlagen. Schlangenbisse bedeuten den sicheren Tod, wenn sie giftig sind. Ein Gegenmittel kann eventuell in der Hauptstadt im internationalen Krankenhaus gefunden werden, aber bis das Opfer dort hingelangt, ist es oft zu spät. Also wird und wurde jede Schlange erschlagen, ob giftig oder nicht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schuhe – für Reisende und für Ugander
Ein immer wiederkehrendes Thema ist die Schuhfrage:
Welche Schuhe nehme ich mit?
Kann ich vor Ort Schuhe kaufen?
Was tragen die Menschen vor Ort?


Im Flieger ist es bequem in Sneakers oder gemütlichen Birkis, also leichter Schuhbekleidung, zu reisen. Schnell können sie an- und ausgezogen werden.
Vor Ort sind je nach Jahreszeit Gummistiefel angebracht und Flipflops auf jeden Fall. Für die Frauen, die gerne tanzen gehen, sind ein Paar Tanzschuhe sinnvoll. Wer wandern möchte, kann Trekkingschuhe anziehen oder mitbringen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Essen in Uganda *** Fleischloses Essen in Uganda

In der Regel essen die Ugander kein Fleisch, denn es ist zu teuer. Wurst gibt es dort nicht. Für uns Besucher ist das ein Gewöhnungsprozess, aber möglich. Wer unbedingt Fleisch essen muss, kann das in Jinja in einem der Restaurants nachholen. Es gibt ein paar ugandische und europäische Restaurants, in denen man z.B. super Burger essen kann. In der Hauptstadt Kampala gibt es sowieos alles an Restaurants, was der Europäer sich vorstellen kann.

Eine kleine ugandische Menü-Karte:

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Birungi Ü 30  *** Volunteer in Afrika *** Freiwilligendienst in Uganda

Unsere Freiwilligen Organisation Ü30 BIRUNGI in Jinja/Uganda startet im September. Vom 1.9. – 25.11. 2016 werde ich vor Ort sein um euch zu betreuen. Mein Team vor Ort sorgt für das leibliche Wohl, für Reinigung und die Wäsche, auf der überdachten Terrasse im großen Garten können Speisen eingenommen werden und abends der Sternenhimmel genossen werden.
Die ersten Freiwilligen werden ihren Urlaub in Uganda genießen, andere Freiwillige arbeiten in Projekten und einige Freiwillige werden eine Mischung aus Projektarbeit und Urlaub für sich nutzen.
Unter http://www.birungi.org findet ihr alle Informationen um einen Uganda-Aufenthalt zu planen.
Wir freuen uns über alle englischsprachigen und deutschsprachigen Gäste.
Sollte jemand kurzfristig während meiner je 3-monatigen Aufenthalte in Jinja einen Schlafplatz suchen, so ist auch das möglich. Meine aktuelle Telefonnummer werde ich immer dementsprechend angeben.

Bier, Waragi und anderer Alkohol

Bier ist fast überall in Uganda zu kaufen, denn es gibt mehrere Brauereien.
Die Biersorten sind geschmacklich unterschiedlich und vom Bell-Bier bis zum Nile-Special kann sich jeder durchprobieren, außerdem gibt es das Tusker aus Kenia (mein Lieblingsbier).
Ansonsten wird der Waragi in Uganda hergestellt. Ein leckerer Gin-Verschnitt und gut mit Tonicwater zu genießen.
Die Ugander brauen auch gerne selbst ein Getränk – davon rate ich jedoch dringend ab!
In den großen Städten gibt es Supermärkte, dort kann der Reisende Wein kaufen für teures Geld.
In Jinja wird der einzige ugandische Wein hergestellt mit importierten Trauben. Sollte man probiert haben…

Birungi ist nun auch auf Facebook zu finden: https://www.facebook.com/organisation.birungi/

Weitere News:

Die ersten Freiwilligen kommen im Oktober!

Nicht nur das: Unser Kindergarten wird bald gebaut und wir eröffnen im September!

Liebe UgandaInsider-Leser!
Ab September  2016 gibt es für euch alle die Möglichkeit in Jinja/Uganda in einem Projekt zu arbeiten oder Urlaub zu machen. Es ist endlich soweit und wir gehen den nächsten Schritt, um vor Ort Arbeitsplätze zu schaffen und Sicherheit für Familien zu geben.
Bitte besucht unsere Website! Kontaktet uns und macht euch auf den Weg zur „Grünen Perle Afrikas“!

http://www.birungi.org

Freiwillig ü30! Taucht ein in das ugandische Leben, lernt die netten Menschen kennen und arbeitet in einem Projekt!

Wie auch ich mir vor fast 10 Jahren endlich meinen Traum von Afrika erfüllt habe, bieten wir nun 2x im Jahr Aufenthaltsmöglichkeiten in Uganda direkt am Victoria-See an.

All unsere Menschen, die wir dort unterstützen, werdet ihr kennen und lieben lernen.

Konkrete Reiseroute * Kosten & Preise * Tipps zum Ablauf der Tour*

Eine Safaritour im Murchison Falls Nationalpark ist unbestritten eines der Highlights einer jeden Uganda- Reise!

Dies sind die Top-Gründe zum Murchsion Falls Nationalpark zu reisen:

  • Aus Kampala und Jinja gut zu erreichen

  • Weit weniger touristisch als Nationalparks in anderen afrikanischen Ländern

  • Unglaubliche Artenvielfalt

  • Lodges und Camps auch für kleine Budgets

  • Bootstour Nil-aufwärts zu den Murchison Falls

  • Kostengünstig

Nach mehrmaligen Reisen zum Murchison Falls Nationalpark haben wir hier eine konkrete Reiseroute zusammengestellt, die wir im Januar 2016 erneut unternommen haben.

Tag 1 : Hinfahrt Tag 2: Park Tag 3: Park Tag 4: Rückfahrt 
(Alternativ:Frühe Abfahrt mit Besuch des Ziwa Rhino Sanctuary auf dem Weg nach Masindi)

Abfahrt in Jinja am frühen Nachmittag (ca. 4,5 Std. mit Abkürzung)

 

 

Ankunft in Masindi

 

Übernachtung in Masindi

Fahrt zum Parkeingang (30 min)

Fahrt zum Top of the Falls (ca. 60 min vom Gate)

Fahrt zum Red Chilli Rest Camp (ca. 30 min)

Kurze Erholung

 

16 Uhr Fähre über den Nil: Evening Game Drive    (Safari)

Letzte Fähre zurück: 19 Uhr

Erste Fähre um 7 Uhr: Morning Game Drive (Fähre zurück um 11 Uhr)

Erholung

 

Bootstour um 14 Uhr (ca. 3 Std.)

 

 

 

Ausruhen im Camp

 

Rückfahrt (Auschecken aus dem Gate genau 24/48/72 Std. nach Einchecken)

 

 

 

(Alternativ: Abstecher zum Budongo Forest Reservat)

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http://www.betterplace.org/p33562

 

Mit diesem länger angelegten Projekt möchte ich durch die Eröffnung eines kleinen Waisenhauses für  Aidswaisen einen Ort gründen:

— An dem die Kinder einen Ort der Sicherheit finden, sich geborgen und beheimatet fühlen können!

— An dem Mitarbeiter langfristig arbeiten können und somit sich und ihre Familie ernähren können!

 

Im Laufe der Jahre habe ich durch meine Arbeit vor Ort ein sehr zuverlässiges Team ausgebildet, dass in unterschiedlichsten Bereichen arbeiten kann:

pädagogische Mitarbeiter, hauswirtschaftliche Mitarbeiter, hausmeisterliche Mitarbeiter

 

Durch den Verlust des Arbeitsplatzes stehen diese Mitarbeiter auf der Straße und ich möchte ihnen neue Hoffnung für die Zukunft geben!