Archiv für die Kategorie „Sicherheit“

Schlangen und anderes Getier

Menschen, die noch nie auf dem afrikanischen Kontinent waren, fragen oft, wie das denn mit den wilden Tieren sei.

Hier nun die Antwort: Ich habe bisher 2 tote Schlangen gesehen, eine erschlagen und eine auf der Straße überfahren. Wenn die Bevölkerung eine Schlange findet, wird sie schnellstmöglich erschlagen. Schlangenbisse bedeuten den sicheren Tod, wenn sie giftig sind. Ein Gegenmittel kann eventuell in der Hauptstadt im internationalen Krankenhaus gefunden werden, aber bis das Opfer dort hingelangt, ist es oft zu spät. Also wird und wurde jede Schlange erschlagen, ob giftig oder nicht. Diesen Beitrag weiterlesen »

In diesem Artikel gebe ich Ihnen einen kleinen Überblick, wie Sie am besten – und sichersten- mit Gepäck in Uganda reisen. Es gibt die Möglichkeit außerhalb des gemieteten Autos mit Bussen, Matatus, Costas oder Bodda-Boddas unterwegs zu sein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn Autos oder LKWs liegen bleiben, brechen die Fahrer Äste  ab und markieren einige Meter vor dem Fahrzeug die Gefahrenstelle bei Tage gut zu erkennen.

Als Ausländer ist es nicht ratsam Hilfe anzubieten. So gut wie jeder Ugander besitzt ein Handy und man kann davon ausgehen, dass jemand mit Führerschein und Auto auch in der Lage sein wird, Hilfe herbeizurufen, sei es von Familie, Freunden oder einer Werkstatt,

Es könnte eine Falle sein und später ist der Ausländer das ausgeraubte Opfer!

Ich rate dringend dazu, weiterzufahren!

… sollte niemand sein, denn es gibt keine Straßenbeleuchtung. Die Dämmerung bleibt aus und innerhalb einer halben Stunde ist die Nacht rabenschwarz. Da es keine Straßenrandbegrenzung gibt und selten eine Mittellinie, fällt die Orientierung bei Nacht unendlich schwer.

Die Autos behalten in der Regel ihr Tempo bei und fahren mit Fernlicht, LKWs jeder Größenordnung sind auch bei Nacht unterwegs – oft unbeleuchtet(!), und auch Fahrradfahrer und Fußgänger sind in der Dunkelheit nicht zu erkennen.

Zwar können erfahrene Ugander bei Nacht fahren, aber es bleibt  auch als Beifahrer wahnsinnig anstrengend.

Wenn es irgendwie zu vermeiden ist, sollte das jeder dringend bleibenlassen!

Und wie bewege ich mich fort? Gibt es Kleidervorschriften? Ein etwas komplexes Thema!

Mit der ersten Frage geht’s ja schon gleich am Flughafen los. Wie verhalte ich mich und was ist das denn für ein internationaler Flughafen???? Alles kleiner, voller und jeder will was, erst muss ich das Visum kaufen, dann hilft mir jemand das Gepäck vom Band zu heben ( dem ich gleich Dollar in die Hand drücken muss), dann gehst raus und alle Taxifahrer bieten sich an. Oh mein Gott!

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