Archiv für die Kategorie „Natur & Umwelt“

Eine schöne und unkomplizierte Abwechslung zum Alltag in Bukaya (Jinja District) bietet ein Ausflug zu den Sipi Falls. Diese liegen an den Nordwest- Hängen des erloschenen Riesenvulkans Mount Elgon, eingebettet in eine schöne Berglandschaft in rund 1750 m Höhe im Osten Ugandas. Hier ist die Luft noch klar, die Nächte kühl, weder Hunde noch Priester mit Riesenlautsprechern stören die Nachtruhe.

Die Fahrt mit unserem Driver Aaron führt uns von Bukaya (Jinja District) nach Iganga und von dort aus nach Tororo, Mbale und nach Sipi. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ich bin seit 10 Jahren in Jinja/ Uganda. Ich lebte zwischen 5 Wochen und 6 Monaten im Jahr direkt am Victoria-See an den Quellen des Nils. Das Wasser liegt direkt vor der Nase, der See öffnet sich und der Nil beginnt zu fließen. Als ich 2007  erstmalig kam, gabe es noch die zuverlässigen Regenzeiten. Wenn es begann, übernahm die Natur den  Rhythmus des Lebens. Diesen Beitrag weiterlesen »

Als ich 2007 zum ersten Mal in Uganda war, gab es viele Schmetterlinge! Sie waren von unterschiedlichsten Größen und Farben und es war schon eine Freude, die vielen haarigen, farbigen, dicken, dünnen, großen und kleinen Raupen zu sehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schlangen und anderes Getier

Menschen, die noch nie auf dem afrikanischen Kontinent waren, fragen oft, wie das denn mit den wilden Tieren sei.

Hier nun die Antwort: Ich habe bisher 2 tote Schlangen gesehen, eine erschlagen und eine auf der Straße überfahren. Wenn die Bevölkerung eine Schlange findet, wird sie schnellstmöglich erschlagen. Schlangenbisse bedeuten den sicheren Tod, wenn sie giftig sind. Ein Gegenmittel kann eventuell in der Hauptstadt im internationalen Krankenhaus gefunden werden, aber bis das Opfer dort hingelangt, ist es oft zu spät. Also wird und wurde jede Schlange erschlagen, ob giftig oder nicht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Konkrete Reiseroute * Kosten & Preise * Tipps zum Ablauf der Tour*

Eine Safaritour im Murchison Falls Nationalpark ist unbestritten eines der Highlights einer jeden Uganda- Reise!

Dies sind die Top-Gründe zum Murchsion Falls Nationalpark zu reisen:

  • Aus Kampala und Jinja gut zu erreichen

  • Weit weniger touristisch als Nationalparks in anderen afrikanischen Ländern

  • Unglaubliche Artenvielfalt

  • Lodges und Camps auch für kleine Budgets

  • Bootstour Nil-aufwärts zu den Murchison Falls

  • Kostengünstig

Nach mehrmaligen Reisen zum Murchison Falls Nationalpark haben wir hier eine konkrete Reiseroute zusammengestellt, die wir im Januar 2016 erneut unternommen haben.

Tag 1 : Hinfahrt Tag 2: Park Tag 3: Park Tag 4: Rückfahrt 
(Alternativ:Frühe Abfahrt mit Besuch des Ziwa Rhino Sanctuary auf dem Weg nach Masindi)

Abfahrt in Jinja am frühen Nachmittag (ca. 4,5 Std. mit Abkürzung)

 

 

Ankunft in Masindi

 

Übernachtung in Masindi

Fahrt zum Parkeingang (30 min)

Fahrt zum Top of the Falls (ca. 60 min vom Gate)

Fahrt zum Red Chilli Rest Camp (ca. 30 min)

Kurze Erholung

 

16 Uhr Fähre über den Nil: Evening Game Drive    (Safari)

Letzte Fähre zurück: 19 Uhr

Erste Fähre um 7 Uhr: Morning Game Drive (Fähre zurück um 11 Uhr)

Erholung

 

Bootstour um 14 Uhr (ca. 3 Std.)

 

 

 

Ausruhen im Camp

 

Rückfahrt (Auschecken aus dem Gate genau 24/48/72 Std. nach Einchecken)

 

 

 

(Alternativ: Abstecher zum Budongo Forest Reservat)

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Niemals werde ich mich daran gewöhnen, dass die Dämmerung fehlt. Es ist 19.15 Uhr und ich weiß, es bleiben noch 15 Minuten, dann ist es stockfinster und die Hand ist vor Augen nicht zusehen.

Es wird Zeit ans Ziel zu kommen.

Die Abendstimmung ist wunderbar und eine Stille senkt sich übers Land. Tagsüber sind Menschen, Vögel, Boddas –  Alltagsgeräusche eben –  zu hören. Abends und nachts sind es Frösche und Grillen, die fast unerträglich lärmen, wenn der Aufenthalt nah am See ist.

Es dauert nicht lange und ATLANTIS taucht auf. Aus dem Wasser wird eine Stadt geboren, ein Lichtermeer, ein Flimmern und ein völlig unwirklicher Anblick taucht auf.

Die Fischer sind in ihren Holzbooten auf den Victoria-See hinausgefahren und werfen in Abständen ihre Netze aus. Dann bringen sie ihre Laternen zum Leuchten um die Fische anzulocken. Das ist der magische Moment.

Die Fischer bleiben bis zum Morgen auf dem See, dann fahren sie an Land und verkaufen den wartenden Marktfrauen ihren Fang.

Ein Besuch im Lake Mburo Nationalpark bedeutet: Zebras sehen, Unmengen von Zebras sehen…ein Traum in Streifen!

Der Lake Mburo-Nationalpark ist ein relativ kleiner Park und nur hier hat man die Möglichkeit, Zebras in freier Wildbahn zu sehen. Es mag manch einen Safari- Neuling überraschen, man findet jedoch nicht in jedem Nationalpark alle Wildtiere, die wir mit Afrika verbinden. Nur im Kidepo- Nationalpark im Norden Ugandas leben noch Zebras, doch dieser Park wird seltener von Safari- Touristen besucht.

Lake Mburo  ist ein absolutes Muss für all diejenigen, die sich für längere Zeit in Uganda aufhalten und die anderen großen Nationalparks – Murchison Falls und Queen Elizabeth- bereits besucht haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gorilla-Trekking im Bwindi-Nationalpark – ein Reisebericht

Der absolute Höhepunkt einer Reise in Uganda – vielleicht sogar besondere Höhepunkte im Leben eines Menschen ist es, diese Tiere zu sehen!

Eine 7 Tage-Reise von Jinja, Kampala, Masaka über Mbarara, Kabale bis Buhoma in den Bwindi- Nationalpark und zurück von Buhoma, über Kihihi, Isahsa, durch den Queen-Elizabeth-Nationalpark bis Kasese, dort 3 Tage pausiert und weiter über Fort Portal, Kampala bis nach Jinja. Diesen Beitrag weiterlesen »